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Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) -...
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Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) - Endstation oder Eingliederung in das Arbeitsleben? ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) - Endstation oder Eingliederung in das Arbeitsleben? ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) - Endstation oder Eingliederung in das Arbeitsleben? ab 13.99 EURO 1. Auflage

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Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) - Endstation oder Eingliederung in das Arbeitsleben? ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Endstation Werkstatt für behinderte Menschen (W...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Siegen, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Gesellschaft ist die bekannteste Beschäftigungsmöglichkeit für Menschen mit Behinderungen die Werkstatt für behinderte Menschen. Neben dieser existiert jedoch eine Vielzahl von alternativen Möglichkeiten. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich wie folgt: Der erste Teil soll eine Übersicht über die theoretischen und gesetzlichen Grundlagen der Thematik geben. Gegenstand des ersten Abschnittes sind Begriffsbestimmungen von 'Behinderung' und 'Geistiger Behinderung'. Im folgenden Abschnitt werden alle mit Behinderung und der Beschäftigung behinderter Menschen im Zusammenhang stehenden Verankerungen in der rechtlichen Grundlage nach dem Grundgesetz und dem Sozialgesetzbuch erläutert. Im zweiten Teil der Arbeit sollen die einzelnen Einrichtungen, die sich mit der Eingliederung behinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigen, dargestellt werden. Zunächst werde ich auf Massnahmen eingehen, die unter die Berufsvorbereitung fallen. Darauf folgend sollen die wichtigen Aufgaben und Möglichkeiten der Integrationsämter und der ihnen angeschlossenen Integrationsfachdienste erläutert werden. Von besonderer Bedeutung für diese Arbeit ist das folgende Kapitel, welches eine Einführung in die Konzeption und Arbeitsweise der Werkstätten für behinderte Menschen bietet. Zunächst werde ich Ziele und Aufgaben aufzeigen und einen kurzen Einblick in die oft angeschlossenen Tagesförderstätten geben. Die nächsten beiden Abschnitte beschäftigen sich zum einen mit der Struktur in den Werkstätten, weiter stelle ich das angestellte Personal vor. Darauf aufbauend komme ich zu dem wichtigen Punkt des Auftrags der Werkstätten, auf den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. An dieser Stelle erläutere ich die der Werkstatt diesbezüglich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und nenne die Kriterien und Qualifikationen, die die betreffenden Mitarbeiter erfüllen und mit sich bringen müssen. Schliesslich nenne ich Vorteile und Kritik an der WfbM. Gegenstand des vierten Teils der Arbeit sind praktische Beispiele, in denen geistig behinderte Menschen eine für sie sinnvolle Arbeit gefunden haben. Im daran anschliessenden Resümee erfolgt eine Darstellung der wichtigsten Schlussfolgerungen und der für die weitere verstärkte Integration behinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt notwendigen Aufgaben.

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Endstation WfbM? - Beschäftigungsmöglichkeiten ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Siegen, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Gesellschaft ist die bekannteste Beschäftigungsmöglichkeit für Menschen mit Behinderungen die Werkstatt für behinderte Menschen. Neben dieser existiert jedoch eine Vielzahl von alternativen Möglichkeiten. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich wie folgt: Der erste Teil soll eine Übersicht über die theoretischen und gesetzlichen Grundlagen der Thematik geben. Gegenstand des ersten Abschnittes sind Begriffsbestimmungen von 'Behinderung' und 'Geistiger Behinderung'. Im folgenden Abschnitt werden alle mit Behinderung und der Beschäftigung behinderter Menschen im Zusammenhang stehenden Verankerungen in der rechtlichen Grundlage nach dem Grundgesetz und dem Sozialgesetzbuch erläutert. Im zweiten Teil der Arbeit sollen die einzelnen Einrichtungen, die sich mit der Eingliederung behinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigen, dargestellt werden. Zunächst werde ich auf Massnahmen eingehen, die unter die Berufsvorbereitung fallen. Darauf folgend sollen die wichtigen Aufgaben und Möglichkeiten der Integrationsämter und der ihnen angeschlossenen Integrationsfachdienste erläutert werden. Von besonderer Bedeutung für diese Arbeit ist das folgende Kapitel, welches eine Einführung in die Konzeption und Arbeitsweise der Werkstätten für behinderte Menschen bietet. Zunächst werde ich Ziele und Aufgaben aufzeigen und einen kurzen Einblick in die oft angeschlossenen Tagesförderstätten geben. Die nächsten beiden Abschnitte beschäftigen sich zum einen mit der Struktur in den Werkstätten, weiter stelle ich das angestellte Personal vor. Darauf aufbauend komme ich zu dem wichtigen Punkt des Auftrags der Werkstätten, auf den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. An dieser Stelle erläutere ich die der Werkstatt diesbezüglich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und nenne die Kriterien und Qualifikationen, die die betreffenden Mitarbeiter erfüllen und mit sich bringen müssen. Schliesslich nenne ich Vorteile und Kritik an der WfbM. Gegenstand des vierten Teils der Arbeit sind praktische Beispiele, in denen geistig behinderte Menschen eine für sie sinnvolle Arbeit gefunden haben. Im daran anschliessenden Resümee erfolgt eine Darstellung der wichtigsten Schlussfolgerungen und der für die weitere verstärkte Integration behinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt notwendigen Aufgaben.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät M - Management, Soziale Arbeit, Bauen), Veranstaltung: Teilhabe am Berufsleben von Menschen mit Benachteiligungen und Behinderungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gliederung 1 Einleitung ...2 2 Theoretische und gesetzliche Grundlagen zum Begriff der Behinderung ...4 3 Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM)...5 3.1 Gesetzliche Grundlagen ...6 3.2 Organisationsstruktur ...7 3.3 Möglichkeiten von Werkstattbeschäftigten zur Teilnahme am Arbeitsmarkt ...8 4 Eine Alternative zur WfbM - Praxisbeispiel ...10 5 Bedeutung der Arbeit für die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ...12 5.1 Integration in die Gesellschaft ...12 5.2 Soziale Kontakte ...13 5.3 Kompetenzförderung und Selbstverwirklichung ...13 5.4 Existenzsicherung ...14 6 Fazit ...14 7 Quellen ...16 Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) 'Endstation' oder Eingliederung in das Arbeitsleben? 1 Einleitung Der Begriff der Arbeit wird als bewusstes, zielgerichtetes Handeln eines Menschen zum Zweck der Existenzsicherung und der Befriedigung von Einzelbedürfnissen definiert. Daneben wird die Beschäftigung als wesentlicher Moment der Daseinserfüllung verstanden, die zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstverwirklichung dient. Auch trägt es zur Erweiterung von sozialen Kontakten bei. Für den Personenkreis der Menschen mit Behinderung ist allerdings der allgemeine Arbeitsmarkt meist verschlossen. Diese angestrebte Teilhabe am Arbeitsleben gilt als Scharnier der gesellschaftlichen Integration des Individuums und seines Bedürfnisses nach sozialer Zugehörigkeit. Ihre Teilhabe wird durch eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung, überdurchschnittlich hohe Arbeitslosenquote und abnehmende Einstellungsbereitschaft beschäftigungspflichtiger Arbeitgeber gehemmt. Derzeit erfüllt nur jeder fünfte Arbeitgeber seine Beschäftigungspflicht, somit haben rund 38% überhaupt keinen Menschen mit Behinderung angestellt. Vorrang bei der Beschäftigung in einem Betrieb haben meist Personen, die dort bereits gearbeitet haben und erst in der Erwerbstätigkeit eine Behinderung bekamen. Demzufolge spricht man von Weiterbeschäftigung oder 'interne Rekrutierung'. Die Arbeitgeber, die Menschen mit Behinderung beschäftigen, schweigen überwiegend über die Praxis...

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Berufseinstieg nach der Förderschule. Gibt es e...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, , Sprache: Deutsch, Abstract: In unserem Grundgesetz gibt es eine gesetzliche Verankerung, welche besagt, dass ein Beruf frei gewählt werden darf (Artikel 12 Absatz 1 GG). Des Weiteren ist gesetzlich festgelegt worden, dass es keine Benachteiligungen auf Grund von Behinderung geben darf, dies gilt für den Bereich der Berufswahl eben so wie für alle anderen Lebensbereiche. Leider sieht die Realität jedoch anders aus: Kaum ein Schüler, der eine Förderschule verlässt findet Anschluss auf dem ersten Arbeitsmarkt. Schülerinnen und Schüler (im Folgenden mit 'SuS' abgekürzt) aus allen Förderbereichen haben es durch ihre eingeschränkten kognitiven und/oder körperlichen Fähigkeiten schwer, einen Zugang zur reguläre Arbeitswelt zu finden. Häufig treten die Schulabgänger von Förderschulen aller Förderbereiche direkt nach Schulabgang in die zwei jährige Eingangsphase einer 'Werkstatt für Menschen mit Behinderung' (im Folgenden mit WfMb) ein, welche allerdings meist nahtlos in einem Wechsel in ein festes Arbeitsverhältnis innerhalb der 'Werkstatt' endet. In dieser Ausarbeitung sollen verschiedenen Fragen nachgegangen werden: 1. Wieso scheint der Weg von einer Förderschule in die WfbM alternativlos zu sein? 2. Welche Alternativen gibt es für SuS auf einem Weg in den ersten Arbeitsmarkt, fernab von einer Eingliederung in eine WfbM Als letzter Schritt in der Ausarbeitung soll ein Resümee die Möglichkeit bieten, sich mit der Frage zu beschäftigen, unter welchen Bedingungen eine Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen sinnvoll ist und unter welchen Bedingungen eine Werkstattbeschäftigung vielleicht sogar alternativlos bleibt.

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Endstation Werkstatt für behinderte Menschen (W...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Siegen, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Gesellschaft ist die bekannteste Beschäftigungsmöglichkeit für Menschen mit Behinderungen die Werkstatt für behinderte Menschen. Neben dieser existiert jedoch eine Vielzahl von alternativen Möglichkeiten. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich wie folgt: Der erste Teil soll eine Übersicht über die theoretischen und gesetzlichen Grundlagen der Thematik geben. Gegenstand des ersten Abschnittes sind Begriffsbestimmungen von 'Behinderung' und 'Geistiger Behinderung'. Im folgenden Abschnitt werden alle mit Behinderung und der Beschäftigung behinderter Menschen im Zusammenhang stehenden Verankerungen in der rechtlichen Grundlage nach dem Grundgesetz und dem Sozialgesetzbuch erläutert. Im zweiten Teil der Arbeit sollen die einzelnen Einrichtungen, die sich mit der Eingliederung behinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigen, dargestellt werden. Zunächst werde ich auf Maßnahmen eingehen, die unter die Berufsvorbereitung fallen. Darauf folgend sollen die wichtigen Aufgaben und Möglichkeiten der Integrationsämter und der ihnen angeschlossenen Integrationsfachdienste erläutert werden. Von besonderer Bedeutung für diese Arbeit ist das folgende Kapitel, welches eine Einführung in die Konzeption und Arbeitsweise der Werkstätten für behinderte Menschen bietet. Zunächst werde ich Ziele und Aufgaben aufzeigen und einen kurzen Einblick in die oft angeschlossenen Tagesförderstätten geben. Die nächsten beiden Abschnitte beschäftigen sich zum einen mit der Struktur in den Werkstätten, weiter stelle ich das angestellte Personal vor. Darauf aufbauend komme ich zu dem wichtigen Punkt des Auftrags der Werkstätten, auf den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. An dieser Stelle erläutere ich die der Werkstatt diesbezüglich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und nenne die Kriterien und Qualifikationen, die die betreffenden Mitarbeiter erfüllen und mit sich bringen müssen. Schließlich nenne ich Vorteile und Kritik an der WfbM. Gegenstand des vierten Teils der Arbeit sind praktische Beispiele, in denen geistig behinderte Menschen eine für sie sinnvolle Arbeit gefunden haben. Im daran anschließenden Resümee erfolgt eine Darstellung der wichtigsten Schlussfolgerungen und der für die weitere verstärkte Integration behinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt notwendigen Aufgaben.

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