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K. , Christian: Strategisches Marketingcontrolling
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Erscheinungsdatum: 20.08.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Strategisches Marketingcontrolling, Titelzusatz: Grundsatz, Instrumente, Überwachung und organisatorische Eingliederung, Autor: K. , Christian, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 69 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Die Initiationsthematik im deutschsprachigen Po...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), 192 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Protagonisten popliterarischer Texte zeichnen sich dadurch aus, dass ihr jugendliches Verhalten mit ihrem Erwachsenenstatus kollidiert. Durch das Aufwachsen in einer sich stetig verändernden und schnell wachsenden Medien- und Konsumgesellschaft in eine frühe Erwachsenenrolle gedrängt, holen sie sich als "Post-Adoleszente" zwischen Anfang Zwanzig und Mitte Dreißig, eben das zurück, was ihnen während der Adoleszenz verwehrt blieb: das kindliche Freiheitsgefühl durch die Abgabe jeglicher Verantwortung.Meist sozial isoliert befinden sie sich auf der Suche nach Bindungen, Orientierung und nicht zuletzt der eigenen Identität. Den Reifeprozess, der zum Erwachsensein bzw. zur Eingliederung in die Gesellschaft nötig ist und der eigentlich während der Pubertät bzw. der Adoleszenzphase hätte ablaufen sollen, erleben sie verspätet. Popliterarische Texte sind somit durch ihre jugendlichen bzw. jugendlich gebliebenen Protagonisten prädestiniert, um Initiationen (Übergänge) in Individuations- und Sozialisationsprozesse zu schildern.Die Ausgangsfrage der Magisterarbeit ist diejenige, ob der deutschsprachige Pop-Roman der Jahrtausendwende als Initiationstext gelesen werden kann. Zur Beantwortung dieser Frage werden drei ausgewählte Romane der jüngeren deutschen Popliteratur auf diesen Gesichtspunkt hin untersucht. Es handelt sich hierbei um Christian Krachts "Faserland" (1995), der die Ära der neuen deutschen Popliteratur einläutete und somit von "initialer Bedeutung" für die Generation nachfolgender junger Pop-Autoren war, Selim Özdogans "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" (1995) und Benjamin von Stuckrad-Barres "Soloalbum" (1998).Weiterhin beleuchtet die Arbeit das Phänomen Popliteratur und beschreibt das Aufkommen und die Veränderung der Initiationsthematik innerhalb der amerikanischen und deutschen Literaturgeschichte.

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Stand: 09.08.2020
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BDE Architekten Archhöfe Winterthur
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Winterthur hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer industriell geprägten Arbeiterstadt zu einem attraktiven Ballungsgebiet entwickelt. Dabei hat sich die Stadt auch architektonisch erneuert. Massgeblichen Anteil daran haben die Archhöfe, die den Bahnhofplatz an seinem südlichen Ende abschliessen und damit einen zentralen innerstädtischen Standort einnehmen. Der prägnante monolithische Baukörper vereint Einkaufszentrum, Dienstleistungsflächen und Privatwohnungen unter einem zeltartigen Dach. Damit sind die Archhöfe ebenso ein eindrucksvolles Beispiel für eine multifunktionale Architektur wie auch für eine gelungene städtebauliche Eingliederung in eine gewachsene, urbane Umgebung.In Plänen und Bildern, einem architekturkritischen Essay von Hubertus Adam sowie weiteren Dokumentationen wird das Projekt vorgestellt, das 2003 mit einem Architekturwettbewerb seinen Anfang nahm. BDE Architekten setzten sich damals als Nachwuchsteam durch, mittlerweile sind sie zu einem renommierten Architekturbüro avanciert.Mit Texten von Hubertus Adam, BDE Architekten und Fritz Schumacher sowie Fotografien von Christian Schwager.

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Stand: 09.08.2020
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Der halbierte Rechtsstaat
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Die Geschichte der westdeutschen Demokratie ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte. Sie ist auch die Geschichte eines halbierten Rechtsstaates. Die politische, ideologische und mentale Verwurzelung des nationalsozialistischen Regimes in der deutschen Gesellschaft war tiefgreifend und wirkte in der jungen Demokratie nach. Vor allem die Eingliederung des ehemaligen Personals des NS-Staates in die Institutionen der Bundesrepublik hatte Folgen. Die früheren Träger des Unrechtsstaates, nun eingegliedert in das neue System, erkannten nicht "automatisch" auch die mit dem Grundgesetz festgeschriebenen Normen und Werte an. In der Justiz, den Medien, den Kirchen und der Politik beschädigte ihr Handeln so vielfach die junge Demokratie. In ihren Beiträgen analysieren die Autoren in kritischen Analysen die Nachgeschichte des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Mit Beiträgen von:Sonja Begalke, Kathrin Braun, Susanne Benzler, Oliver Freise, Kerstin Freudiger-Utke, Claudia Fröhlich, Stephan Alexander Glienke, Jens Gundlach, Svea L. Herrmann, Ulrike Homann, Axel von der Ohe, Christian Ritz, Dirk Schmaler, Christopher R. Tenfelde, Klaus Wallbaum und Irmtrud Wojak.Mit einer Laudatio von Hans-Peter Schneider und einem Grußwort von Bernd Busemann.

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Stand: 09.08.2020
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Integration behinderter Kinder in Regelschulen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Soziologie der Behinderung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Behinderte Menschen gehören in unserer Gesellschaft einer Randgruppe an, die grösstenteils Isolierung erfährt und meist lebenslang benachteiligt ist. Aber gerade in der heutigen Zeit, die für Toleranz, Gleichberechtigung und Aufgeschlossenheit steht, sollte es möglich sein, diese Menschen in die verschiedenen Bereiche des Lebens zu integrieren, wie z. B. in der Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in Erziehungseinrichtungen. Wichtig ist dabei, die Behinderten nicht nur am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, sondern ihnen das subjektive Gefühl des Integriertseins, des Geachtetseins, zu vermitteln. Unter Integration ist kein Prozess zu verstehen, der einseitig die Anpassung der gehandicapten Menschen an die Normen der 'normalen' Bevölkerung fordert, stattdessen ist eine aktive Beteilung, keine passive Eingliederung, der Behinderten gewünscht. Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sind die Integrationsansätze in Regelschulen. Sicherlich werden auch in Zukunft die Sonderschulen mit ihren spezifischen Förderprogrammen an Bedeutung nicht verlieren, dennoch gibt es seit einigen Jahren den Anspruch, behinderte Schüler in einer Regelschule zu unterrichten. Um einen Einstieg in das Thema der gemeinsamen Erziehung zu geben, wird zunächst auf die Gründe für eine Integration eingegangen, um dann zwei Schulmodelle vorzustellen, die den Integrationsansatz verkörpern, die integrativen Schulen und das additiv-kooperative Modell. Dabei werden nicht nur die Schulen charakterisiert, sondern anhand von Erfahrungsberichten, die vom Leben behinderter Schüler in den jeweiligen Regelschulen erzählen, versucht, ein genaueres Bild zu vermitteln. Das Kernstück der Abhandlung besteht aus den Meinungen, Ansichten und Verhaltensmerkmalen der drei an den Integrationsklassen direkt beteiligten Gruppen: den Schüler, Eltern und Lehrern. Nacheinander werden Probleme und Chancen, Vor- und Nachteile aufzeigt, die sich durch das gemeinsame Erziehen ergeben.

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Stand: 09.08.2020
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Integration behinderter Kinder in Regelschulen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Soziologie der Behinderung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Behinderte Menschen gehören in unserer Gesellschaft einer Randgruppe an, die grösstenteils Isolierung erfährt und meist lebenslang benachteiligt ist. Aber gerade in der heutigen Zeit, die für Toleranz, Gleichberechtigung und Aufgeschlossenheit steht, sollte es möglich sein, diese Menschen in die verschiedenen Bereiche des Lebens zu integrieren, wie z. B. in der Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in Erziehungseinrichtungen. Wichtig ist dabei, die Behinderten nicht nur am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, sondern ihnen das subjektive Gefühl des Integriertseins, des Geachtetseins, zu vermitteln. Unter Integration ist kein Prozess zu verstehen, der einseitig die Anpassung der gehandicapten Menschen an die Normen der 'normalen' Bevölkerung fordert, stattdessen ist eine aktive Beteilung, keine passive Eingliederung, der Behinderten gewünscht. Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sind die Integrationsansätze in Regelschulen. Sicherlich werden auch in Zukunft die Sonderschulen mit ihren spezifischen Förderprogrammen an Bedeutung nicht verlieren, dennoch gibt es seit einigen Jahren den Anspruch, behinderte Schüler in einer Regelschule zu unterrichten. Um einen Einstieg in das Thema der gemeinsamen Erziehung zu geben, wird zunächst auf die Gründe für eine Integration eingegangen, um dann zwei Schulmodelle vorzustellen, die den Integrationsansatz verkörpern, die integrativen Schulen und das additiv-kooperative Modell. Dabei werden nicht nur die Schulen charakterisiert, sondern anhand von Erfahrungsberichten, die vom Leben behinderter Schüler in den jeweiligen Regelschulen erzählen, versucht, ein genaueres Bild zu vermitteln. Das Kernstück der Abhandlung besteht aus den Meinungen, Ansichten und Verhaltensmerkmalen der drei an den Integrationsklassen direkt beteiligten Gruppen: den Schüler, Eltern und Lehrern. Nacheinander werden Probleme und Chancen, Vor- und Nachteile aufzeigt, die sich durch das gemeinsame Erziehen ergeben.

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Stand: 09.08.2020
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Die Initiationsthematik im deutschsprachigen Po...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), 192 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Protagonisten popliterarischer Texte zeichnen sich dadurch aus, dass ihr jugendliches Verhalten mit ihrem Erwachsenenstatus kollidiert. Durch das Aufwachsen in einer sich stetig verändernden und schnell wachsenden Medien- und Konsumgesellschaft in eine frühe Erwachsenenrolle gedrängt, holen sie sich als 'Post-Adoleszente' zwischen Anfang Zwanzig und Mitte Dreissig, eben das zurück, was ihnen während der Adoleszenz verwehrt blieb: das kindliche Freiheitsgefühl durch die Abgabe jeglicher Verantwortung. Meist sozial isoliert befinden sie sich auf der Suche nach Bindungen, Orientierung und nicht zuletzt der eigenen Identität. Den Reifeprozess, der zum Erwachsensein bzw. zur Eingliederung in die Gesellschaft nötig ist und der eigentlich während der Pubertät bzw. der Adoleszenzphase hätte ablaufen sollen, erleben sie verspätet. Popliterarische Texte sind somit durch ihre jugendlichen bzw. jugendlich gebliebenen Protagonisten prädestiniert, um Initiationen (Übergänge) in Individuations- und Sozialisationsprozesse zu schildern. Die Ausgangsfrage der Magisterarbeit ist diejenige, ob der deutschsprachige Pop-Roman der Jahrtausendwende als Initiationstext gelesen werden kann. Zur Beantwortung dieser Frage werden drei ausgewählte Romane der jüngeren deutschen Popliteratur auf diesen Gesichtspunkt hin untersucht. Es handelt sich hierbei um Christian Krachts 'Faserland' (1995), der die Ära der neuen deutschen Popliteratur einläutete und somit von 'initialer Bedeutung' für die Generation nachfolgender junger Pop-Autoren war, Selim Özdogans 'Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist' (1995) und Benjamin von Stuckrad-Barres 'Soloalbum' (1998). Weiterhin beleuchtet die Arbeit das Phänomen Popliteratur und beschreibt das Aufkommen und die Veränderung der Initiationsthematik innerhalb der amerikanischen und deutschen Literaturgeschichte.

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Stand: 09.08.2020
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Integration behinderter Kinder in Regelschulen
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Soziologie der Behinderung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Behinderte Menschen gehören in unserer Gesellschaft einer Randgruppe an, die größtenteils Isolierung erfährt und meist lebenslang benachteiligt ist. Aber gerade in der heutigen Zeit, die für Toleranz, Gleichberechtigung und Aufgeschlossenheit steht, sollte es möglich sein, diese Menschen in die verschiedenen Bereiche des Lebens zu integrieren, wie z. B. in der Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in Erziehungseinrichtungen. Wichtig ist dabei, die Behinderten nicht nur am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, sondern ihnen das subjektive Gefühl des Integriertseins, des Geachtetseins, zu vermitteln. Unter Integration ist kein Prozess zu verstehen, der einseitig die Anpassung der gehandicapten Menschen an die Normen der 'normalen' Bevölkerung fordert, stattdessen ist eine aktive Beteilung, keine passive Eingliederung, der Behinderten gewünscht. Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sind die Integrationsansätze in Regelschulen. Sicherlich werden auch in Zukunft die Sonderschulen mit ihren spezifischen Förderprogrammen an Bedeutung nicht verlieren, dennoch gibt es seit einigen Jahren den Anspruch, behinderte Schüler in einer Regelschule zu unterrichten. Um einen Einstieg in das Thema der gemeinsamen Erziehung zu geben, wird zunächst auf die Gründe für eine Integration eingegangen, um dann zwei Schulmodelle vorzustellen, die den Integrationsansatz verkörpern, die integrativen Schulen und das additiv-kooperative Modell. Dabei werden nicht nur die Schulen charakterisiert, sondern anhand von Erfahrungsberichten, die vom Leben behinderter Schüler in den jeweiligen Regelschulen erzählen, versucht, ein genaueres Bild zu vermitteln. Das Kernstück der Abhandlung besteht aus den Meinungen, Ansichten und Verhaltensmerkmalen der drei an den Integrationsklassen direkt beteiligten Gruppen: den Schüler, Eltern und Lehrern. Nacheinander werden Probleme und Chancen, Vor- und Nachteile aufzeigt, die sich durch das gemeinsame Erziehen ergeben.

Anbieter: Thalia AT
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), 192 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Protagonisten popliterarischer Texte zeichnen sich dadurch aus, dass ihr jugendliches Verhalten mit ihrem Erwachsenenstatus kollidiert. Durch das Aufwachsen in einer sich stetig verändernden und schnell wachsenden Medien- und Konsumgesellschaft in eine frühe Erwachsenenrolle gedrängt, holen sie sich als 'Post-Adoleszente' zwischen Anfang Zwanzig und Mitte Dreißig, eben das zurück, was ihnen während der Adoleszenz verwehrt blieb: das kindliche Freiheitsgefühl durch die Abgabe jeglicher Verantwortung. Meist sozial isoliert befinden sie sich auf der Suche nach Bindungen, Orientierung und nicht zuletzt der eigenen Identität. Den Reifeprozess, der zum Erwachsensein bzw. zur Eingliederung in die Gesellschaft nötig ist und der eigentlich während der Pubertät bzw. der Adoleszenzphase hätte ablaufen sollen, erleben sie verspätet. Popliterarische Texte sind somit durch ihre jugendlichen bzw. jugendlich gebliebenen Protagonisten prädestiniert, um Initiationen (Übergänge) in Individuations- und Sozialisationsprozesse zu schildern. Die Ausgangsfrage der Magisterarbeit ist diejenige, ob der deutschsprachige Pop-Roman der Jahrtausendwende als Initiationstext gelesen werden kann. Zur Beantwortung dieser Frage werden drei ausgewählte Romane der jüngeren deutschen Popliteratur auf diesen Gesichtspunkt hin untersucht. Es handelt sich hierbei um Christian Krachts 'Faserland' (1995), der die Ära der neuen deutschen Popliteratur einläutete und somit von 'initialer Bedeutung' für die Generation nachfolgender junger Pop-Autoren war, Selim Özdogans 'Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist' (1995) und Benjamin von Stuckrad-Barres 'Soloalbum' (1998). Weiterhin beleuchtet die Arbeit das Phänomen Popliteratur und beschreibt das Aufkommen und die Veränderung der Initiationsthematik innerhalb der amerikanischen und deutschen Literaturgeschichte.

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