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Eingliederung statt Ausgliederung. Evaluation des betrieblichen Eingliederungsmanagements im Krankenhaus ab 9.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Konzern- und Umwandlungsrecht
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Bewährtes Konzept: Handbuch – Mustertexte – Kommentar Bei dem Werk handelt es sich um eine umfassende Darstellung des Konzern- und Umwandlungsrechts anhand von ausführlichen Mustern mit ausführlichen Anmerkungen und Kommentaren. Durch seine Darstellungsart und -tiefe vereinigt es in vorzüglicher Art und Weise die von der Praxis begrüßten und bewährten Formate eines Muster- und eines Praxishandbuchs in einem Werk. Hoher Qualitätsstandard Als Parallelwerk des „Happ, Aktienrecht“ bietet der neue Band auf Grundlage der bewährten Konzeption umfangreiche Muster und Erläuterungen auf höchstem Niveau mit einer praxisnahen Aufbereitung der komplexen Materie durch Vollständigkeit der Darstellung, sorgfältige Auswertung von Rechtsprechung und Literatur; praxisgerechte und richtungsweisende Lösungen für die Kautelarjurisprudenz, Hinweise zu Kosten und Steuern. Hohe Aktualität Die aktuelle Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur wurden umfassend berücksichtigt. Dazu gehören Änderungen im Aktienrecht (ARUG, VorstAG), im GmbH-Recht (MoMiG), im Umwandlungsrecht das Dritte Gesetz zur Änderung des Umwandlungsgesetzes, im Kapitalmarktrecht (WpÜG; WpHG: Insiderrecht und Mitteilungsund Meldevorschriften). Renommierter Herausgeber Dr. Wilhelm Happ ist Rechtsanwalt und Partner der Happ Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Hamburg. Er ist zudem Mitglied des Handelsrechtsausschusses des deutschen Anwaltvereins. Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden das Gesellschaftsrecht, insbesondere das Aktien- und Konzernrecht, Akquisitionen, Um- und Restrukturierungen von Unternehmen. Er ist in Wissenschaft und Praxis als Herausgeber bzw. Co-Autor wichtiger Standardwerke, u. a. Happ (Hrsg.), Aktienrecht; Lutter (Hrsg.), UmwG und Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts (Band 1 und 2), als profunder Kenner der Materie ausgewiesen. Erstklassige Autoren Das Autorenteam besteht aus erstklassigen Praktikern, die durch ihre Erfahrung und zahlreiche Publikationen für eine hohe Qualität bürgen: Dr. Jochen Bahns, Dipl. Finanzwirt, Rechtsanwalt und Steuerberater, Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Dr. Sebastian Bednarz, Rechtsanwalt, Happ Luther, Hamburg; Dr. Stephan R. Göthel, LL.M. (Cornell), Rechtsanwalt, Taylor Wessing, Hamburg; Dr. Wolfgang Groß, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Frankfurt / Main; Dr. Wilhelm Happ, Rechtsanwalt, Happ Luther, Hamburg; Dr. Rainer Krause, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Düsseldorf; Dr. Thomas Liebscher, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim; Dr. Marc Löbbe, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Frankfurt / Main; Dr. Frauke Möhrle, Rechtsanwältin, Happ Luther, Hamburg; Prof. Dr. Jochem Reichert, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim; Dr. Stefan Richter, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Berlin; Dr. Peter Schmitz, Notar, Köln; Prof. Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt und Steuerberater, Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Dr. Ralf Stucken, Rechtsanwalt, Huth Dietrich Hahn, Hamburg. Inhalt 1. Abschnitt: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge/Beherrschungsverträge; Gewinnabführungsverträge; Teilgewinnabführungsvertrag; Änderung von Unternehmensverträgen 2. Abschnitt: Gleichordnungskonzernvertrag 3. Abschnitt: Andere Unternehmensverträge: Betriebspachtvertrag im Konzern; Betriebspachtvertrag; Betriebsüberlassungsvertrag; Betriebsführungsvertrag 4. Abschnitt: Andere gesellschaftsbezogene Verträge und aktienrechtliche Erklärungen: Abhängigkeitsbericht; Entherrschungsvertrag 5. Abschnitt: Poolverträge 6. Abschnitt: Squeeze Out und Eingliederung: Aktienrechtlicher und übernahmerechtlicher Squeeze Out; Eingliederung in die alleinige Aktionärin; Eingliederung durch Mehrheitsbeschluss 7. Abschnitt: Nationale Verschmelzungen: Verschmelzung durch Aufnahme; Verschmelzung durch Neubildung; Kettenverschmelzung 8. Abschnitt: Grenzüberschreitende Verschmelzungen: Verschmelzung mit dualistischem und monistischem System gem. Art. 1ff. SE-VO; Grenzüberschreitende Verschmelzung gem. §§ 122a ff. UmwG 9. Abschnitt: Ausgliederung: Ausgliederung zur Aufnahme; Ausgliederung zur Neugründung 10. Abschnitt: Spaltung: Abspaltung zur Aufnahme 11. Abschnitt: Formwechsel: Personen- in Kapitalgesellschaft; Kapital- in Personengesellschaft; Kapitalgesellschaft in Kapitalgesellschaft anderer Rechtsform; außerhalb des UmwG; Kapitalgesellschaft in SE 12. Abschnitt: Übernahmeangebot: Übernahmeangebot nach dem WpÜG mit Pflicht- und Erwerbsangebot 13. Abschnitt: Gerichtliche Verfahren: Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage; Freigabeund Spruchverfahren Zielgruppe Rechtsanwälte und Syndici mit Tätigkeitsschwerpunkt im Gesellschaftsrecht Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Gerichte WissenschaftBewährtes Konzept: Handbuch – Mustertexte – KommentarBei dem Werk handelt es sich um eine umfassende Darstellung des Konzern- und Umwandlungsrechts anhand von ausführlichen Mustern mit ausführlichen Anmerkungen und Kommentaren. Durch seine Darstellungsart und -tiefe vereinigt es in vorzüglicher Art und Weise die von der Praxis begrüßten und bewährten Formate eines Muster- und eines Praxishandbuchs in einem Werk.Hoher QualitätsstandardAls Parallelwerk des "Happ, Aktienrecht" bietet der neue Band auf Grundlage der bewährten Konzeption umfangreiche Muster und Erläuterungen auf höchstem Niveau mit einer praxisnahen Aufbereitung der komplexen Materie durchVollständigkeit der Darstellung, sorgfältige Auswertung von Rechtsprechung und Literatur; praxisgerechte und richtungsweisende Lösungen für die Kautelarjurisprudenz, Hinweise zu Kosten und Steuern. Hohe AktualitätDie aktuelle Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur wurden umfassend berücksichtigt. Dazu gehören Änderungen im Aktienrecht (ARUG, VorstAG), im GmbH-Recht (MoMiG), im Umwandlungsrecht das Dritte Gesetz zur Änderung des Umwandlungsgesetzes, im Kapitalmarktrecht (WpÜG; WpHG: Insiderrecht und Mitteilungsund Meldevorschriften).Renommierter HerausgeberDr. Wilhelm Happ ist Rechtsanwalt und Partner der Happ Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Hamburg. Er ist zudem Mitglied des Handelsrechtsausschusses des deutschen Anwaltvereins. Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden das Gesellschaftsrecht, insbesondere das Aktien- und Konzernrecht, Akquisitionen, Um- und Restrukturierungen von Unternehmen. Er ist in Wissenschaft und Praxis als Herausgeber bzw. Co-Autor wichtiger Standardwerke, u. a. Happ (Hrsg.), Aktienrecht; Lutter (Hrsg.), UmwG und Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts (Band 1 und 2), als profunder Kenner der Materie ausgewiesen.Erstklassige AutorenDas Autorenteam besteht aus erstklassigen Praktikern, die durch ihre Erfahrung und zahlreiche Publikationen für eine hohe Qualität bürgen:Dr. Jochen Bahns , Dipl. Finanzwirt, Rechtsanwalt und Steuerberater, Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Dr. Sebastian Bednarz, Rechtsanwalt, Happ Luther, Hamburg; Dr. Stephan R. Göthel, LL.M. (Cornell), Rechtsanwalt, Taylor Wessing, Hamburg; Dr. Wolfgang Groß, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Frankfurt / Main; Dr. Wilhelm Happ, Rechtsanwalt, Happ Luther, Hamburg; Dr. Rainer Krause, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Düsseldorf; Dr. Thomas Liebscher, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim; Dr. Marc Löbbe, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Frankfurt / Main; Dr. Frauke Möhrle, Rechtsanwältin, Happ Luther, Hamburg; Prof. Dr. Jochem Reichert, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim; Dr. Stefan Richter, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Berlin; Dr. Peter Schmitz , Notar, Köln; Prof. Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt und Steuerberater, Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Dr. Ralf Stucken, Rechtsanwalt, Huth Dietrich Hahn, Hamburg.Inhalt1. Abschnitt: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge:Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge/Beherrschungsverträge; Gewinnabführungsverträge; Teilgewinnabführungsvertrag; Änderung von Unternehmensverträgen2. Abschnitt: Gleichordnungskonzernvertrag3. Abschnitt: Andere Unternehmensverträge:Betriebspachtvertrag im Konzern; Betriebspachtvertrag; Betriebsüberlassungsvertrag; Betriebsführungsvertrag4. Abschnitt: Andere ge

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Bewährtes Konzept: Handbuch – Mustertexte – Kommentar Bei dem Werk handelt es sich um eine umfassende Darstellung des Konzern- und Umwandlungsrechts anhand von ausführlichen Mustern mit ausführlichen Anmerkungen und Kommentaren. Durch seine Darstellungsart und -tiefe vereinigt es in vorzüglicher Art und Weise die von der Praxis begrüßten und bewährten Formate eines Muster- und eines Praxishandbuchs in einem Werk. Hoher Qualitätsstandard Als Parallelwerk des „Happ, Aktienrecht“ bietet der neue Band auf Grundlage der bewährten Konzeption umfangreiche Muster und Erläuterungen auf höchstem Niveau mit einer praxisnahen Aufbereitung der komplexen Materie durch Vollständigkeit der Darstellung, sorgfältige Auswertung von Rechtsprechung und Literatur; praxisgerechte und richtungsweisende Lösungen für die Kautelarjurisprudenz, Hinweise zu Kosten und Steuern. Hohe Aktualität Die aktuelle Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur wurden umfassend berücksichtigt. Dazu gehören Änderungen im Aktienrecht (ARUG, VorstAG), im GmbH-Recht (MoMiG), im Umwandlungsrecht das Dritte Gesetz zur Änderung des Umwandlungsgesetzes, im Kapitalmarktrecht (WpÜG; WpHG: Insiderrecht und Mitteilungsund Meldevorschriften). Renommierter Herausgeber Dr. Wilhelm Happ ist Rechtsanwalt und Partner der Happ Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Hamburg. Er ist zudem Mitglied des Handelsrechtsausschusses des deutschen Anwaltvereins. Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden das Gesellschaftsrecht, insbesondere das Aktien- und Konzernrecht, Akquisitionen, Um- und Restrukturierungen von Unternehmen. Er ist in Wissenschaft und Praxis als Herausgeber bzw. Co-Autor wichtiger Standardwerke, u. a. Happ (Hrsg.), Aktienrecht; Lutter (Hrsg.), UmwG und Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts (Band 1 und 2), als profunder Kenner der Materie ausgewiesen. Erstklassige Autoren Das Autorenteam besteht aus erstklassigen Praktikern, die durch ihre Erfahrung und zahlreiche Publikationen für eine hohe Qualität bürgen: Dr. Jochen Bahns, Dipl. Finanzwirt, Rechtsanwalt und Steuerberater, Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Dr. Sebastian Bednarz, Rechtsanwalt, Happ Luther, Hamburg; Dr. Stephan R. Göthel, LL.M. (Cornell), Rechtsanwalt, Taylor Wessing, Hamburg; Dr. Wolfgang Groß, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Frankfurt / Main; Dr. Wilhelm Happ, Rechtsanwalt, Happ Luther, Hamburg; Dr. Rainer Krause, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Düsseldorf; Dr. Thomas Liebscher, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim; Dr. Marc Löbbe, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Frankfurt / Main; Dr. Frauke Möhrle, Rechtsanwältin, Happ Luther, Hamburg; Prof. Dr. Jochem Reichert, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim; Dr. Stefan Richter, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Berlin; Dr. Peter Schmitz, Notar, Köln; Prof. Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt und Steuerberater, Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Dr. Ralf Stucken, Rechtsanwalt, Huth Dietrich Hahn, Hamburg. Inhalt 1. Abschnitt: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge/Beherrschungsverträge; Gewinnabführungsverträge; Teilgewinnabführungsvertrag; Änderung von Unternehmensverträgen 2. Abschnitt: Gleichordnungskonzernvertrag 3. Abschnitt: Andere Unternehmensverträge: Betriebspachtvertrag im Konzern; Betriebspachtvertrag; Betriebsüberlassungsvertrag; Betriebsführungsvertrag 4. Abschnitt: Andere gesellschaftsbezogene Verträge und aktienrechtliche Erklärungen: Abhängigkeitsbericht; Entherrschungsvertrag 5. Abschnitt: Poolverträge 6. Abschnitt: Squeeze Out und Eingliederung: Aktienrechtlicher und übernahmerechtlicher Squeeze Out; Eingliederung in die alleinige Aktionärin; Eingliederung durch Mehrheitsbeschluss 7. Abschnitt: Nationale Verschmelzungen: Verschmelzung durch Aufnahme; Verschmelzung durch Neubildung; Kettenverschmelzung 8. Abschnitt: Grenzüberschreitende Verschmelzungen: Verschmelzung mit dualistischem und monistischem System gem. Art. 1ff. SE-VO; Grenzüberschreitende Verschmelzung gem. §§ 122a ff. UmwG 9. Abschnitt: Ausgliederung: Ausgliederung zur Aufnahme; Ausgliederung zur Neugründung 10. Abschnitt: Spaltung: Abspaltung zur Aufnahme 11. Abschnitt: Formwechsel: Personen- in Kapitalgesellschaft; Kapital- in Personengesellschaft; Kapitalgesellschaft in Kapitalgesellschaft anderer Rechtsform; außerhalb des UmwG; Kapitalgesellschaft in SE 12. Abschnitt: Übernahmeangebot: Übernahmeangebot nach dem WpÜG mit Pflicht- und Erwerbsangebot 13. Abschnitt: Gerichtliche Verfahren: Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage; Freigabeund Spruchverfahren Zielgruppe Rechtsanwälte und Syndici mit Tätigkeitsschwerpunkt im Gesellschaftsrecht Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Gerichte WissenschaftBewährtes Konzept: Handbuch – Mustertexte – KommentarBei dem Werk handelt es sich um eine umfassende Darstellung des Konzern- und Umwandlungsrechts anhand von ausführlichen Mustern mit ausführlichen Anmerkungen und Kommentaren. Durch seine Darstellungsart und -tiefe vereinigt es in vorzüglicher Art und Weise die von der Praxis begrüßten und bewährten Formate eines Muster- und eines Praxishandbuchs in einem Werk.Hoher QualitätsstandardAls Parallelwerk des "Happ, Aktienrecht" bietet der neue Band auf Grundlage der bewährten Konzeption umfangreiche Muster und Erläuterungen auf höchstem Niveau mit einer praxisnahen Aufbereitung der komplexen Materie durchVollständigkeit der Darstellung, sorgfältige Auswertung von Rechtsprechung und Literatur; praxisgerechte und richtungsweisende Lösungen für die Kautelarjurisprudenz, Hinweise zu Kosten und Steuern. Hohe AktualitätDie aktuelle Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur wurden umfassend berücksichtigt. Dazu gehören Änderungen im Aktienrecht (ARUG, VorstAG), im GmbH-Recht (MoMiG), im Umwandlungsrecht das Dritte Gesetz zur Änderung des Umwandlungsgesetzes, im Kapitalmarktrecht (WpÜG; WpHG: Insiderrecht und Mitteilungsund Meldevorschriften).Renommierter HerausgeberDr. Wilhelm Happ ist Rechtsanwalt und Partner der Happ Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Hamburg. Er ist zudem Mitglied des Handelsrechtsausschusses des deutschen Anwaltvereins. Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden das Gesellschaftsrecht, insbesondere das Aktien- und Konzernrecht, Akquisitionen, Um- und Restrukturierungen von Unternehmen. Er ist in Wissenschaft und Praxis als Herausgeber bzw. Co-Autor wichtiger Standardwerke, u. a. Happ (Hrsg.), Aktienrecht; Lutter (Hrsg.), UmwG und Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts (Band 1 und 2), als profunder Kenner der Materie ausgewiesen.Erstklassige AutorenDas Autorenteam besteht aus erstklassigen Praktikern, die durch ihre Erfahrung und zahlreiche Publikationen für eine hohe Qualität bürgen:Dr. Jochen Bahns , Dipl. Finanzwirt, Rechtsanwalt und Steuerberater, Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Dr. Sebastian Bednarz, Rechtsanwalt, Happ Luther, Hamburg; Dr. Stephan R. Göthel, LL.M. (Cornell), Rechtsanwalt, Taylor Wessing, Hamburg; Dr. Wolfgang Groß, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Frankfurt / Main; Dr. Wilhelm Happ, Rechtsanwalt, Happ Luther, Hamburg; Dr. Rainer Krause, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Düsseldorf; Dr. Thomas Liebscher, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim; Dr. Marc Löbbe, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Frankfurt / Main; Dr. Frauke Möhrle, Rechtsanwältin, Happ Luther, Hamburg; Prof. Dr. Jochem Reichert, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz, Mannheim; Dr. Stefan Richter, Rechtsanwalt, Hengeler Mueller, Berlin; Dr. Peter Schmitz , Notar, Köln; Prof. Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt und Steuerberater, Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Dr. Ralf Stucken, Rechtsanwalt, Huth Dietrich Hahn, Hamburg.Inhalt1. Abschnitt: Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge:Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge/Beherrschungsverträge; Gewinnabführungsverträge; Teilgewinnabführungsvertrag; Änderung von Unternehmensverträgen2. Abschnitt: Gleichordnungskonzernvertrag3. Abschnitt: Andere Unternehmensverträge:Betriebspachtvertrag im Konzern; Betriebspachtvertrag; Betriebsüberlassungsvertrag; Betriebsführungsvertrag4. Abschnitt: Andere ge

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Eingliederung statt Ausgliederung. Evaluation des betrieblichen Eingliederungsmanagements im Krankenhaus ab 9.99 EURO

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Arbeitsmarkt und Wohlfahrtsstaat
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1. Problem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 1 Arbeitslosigkeit in der Arbeitsgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 1. 1 Zur Besonderheit des Arbeits"marktes" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 1. 2 Machtungleichheit und Arbeitsmarktchancen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 1. 2 Politische Verarbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1. 2. 1 Institutionelle Bedingungen der Arbeitsmarktpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1. 2. 2 Entwicklung und Volumen der Arbeitslosigkeit. . . . . . . . . . . . . . 29 1. 2. 3 Politische Problemverarbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 1. 2. 4 Politik der Verarmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 1. 3 Arbeitslosigkeit zwischen Desozialisierung und Individualisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 2. Optionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 2. 1 Wohlfahrtsstaatliche Politik in der Krise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 2. 1. 1 Grenzen expansiver Politik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 2. 1. 2 Probleme politischer Steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 2. 1. 3 Koordination kollektiven Handelns: Markt, Staat und Gemeinschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 2. 1. 4 Erwerbsgesellschaftliche Eingliederung oder Ausgliederung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 2. 2 Solidarität rationaler Akteure? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 2. 3 Mobilisierung der "Ressource Solidarität" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 2. 3. 1 Grundsicherung und Grundeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 2. 3. 2 Dualwirtschaft als Option . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 3. Regionale Arbeitsmarktpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Der gespaltene Arbeitsmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 3. 1 3. 1. 1 Expansion der Dienstleistungsökonomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 3. 1. 2 Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung, Verarmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 3. 2 Beschäftigungspolitik zwischen Moder- sierungszwang und Ausgliederungsdynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 3. 2. 1 Programme und Akteure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 3. 2. 2 Neue Institutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 3. 2. 3 Kooperationen und Konflikte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 3. 2. 4 Programmvolumen und -schwerpunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 3. 3 Förderung von Initiativen und Projekten des "informellen Sektors" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Förderung im Rahmen des ABM-Programms . . . . . . . . . . . . . . . 124 3. 3. 1 3. 3. 1. 1 Ziele, Sel

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Baltische Bibliographie 1994
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Vorwort: Die bilbiographische Verzeichnung des historischen - und landeskundlichen - Schrifttums über das Baltikum hat bereits eine Tradition von mehr als einem Jahrhundert. Eduard Winkelmann legte mit seiner 'Bibliotheca Livoniae historica' (2. Aufl. Berlin 1878; Nachdruck Hildesheim 1969) die Basis für die spätere Berichterstattung. Von 1881 bis 1923 erschien dann in Riga - in der Regel jährlich - 'Die livländische Geschichtsliteratur' für die Berichtsjahre 1880-1913. Zwischen den beiden Weltkriegen wurde von Evald Blumfeldt und Nigolas Loone die 'Bibliotheca Estoniae historica 1877-1917' erarbeitet (Tartu 1933-39; Nachdruck Köln, Wien 1987). Sie ist als Fortsetzung von Winkelmanns Verzeichnis zu werten - zwar auf Estland konzentriert, aber unter Berücksichtigung auch der allgemeinen, Livland insgesamt betreffenden historischen Literatur. Für die Berichtszeit 1918-1940 liegt das einschlägige Material in Dorpat/Tartu vor; es harrt der Veröffentlichung. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die 'Baltische Bibliographie. Schrifttum über Estland und Lettland in Auswahl' eine neue, kontinuierliche Phase durch die Initiative von Hellmuth Weiss, damals Leiter der Bibliothek des Johann Gottfried Herder-Instituts in Marburg. Im wesentlichen die Bestände dieser Bibliothek nutzend, erarbeitete er jährlich bis zum Berichtsjahr 1977 einschliesslich diese Bibliographie und publizierte sie in der 'Zeitschrift für Ostforschung'. Vom Berichtsjahr 1978 an wurde diese Arbeit vom Unterzeichneten fortgesetzt. Parallel dazu wurde ebenfalls in dieser Zeitschrift nach einem von Herbert Rister bereits 1955 veröffentlichten Überblick 'Schrifttum über Litauen 1943-1953' durch Povilas Reklaitis die 'Litauische Bibliographie in Auswahl' in Mehrjahreszusammenfassungen für die Berichtsjahre 1970-1993 vorgelegt. Die Ausgliederung dieser beiden Bibliographien aus der genannten Zeitschrift ermöglichte nicht nur, sie zu vereinigen, sondern auch, sie inhaltlich zu erweitern. In den Zeitschriftenheften war verständlicherweise nur ein begrenzter Raum für das Ankündigen neu erschienener Titel verfügbar. In dem hier vorliegenden Band wird für das Berichtsjahr 1994 die 'Baltische Bibliographie' zum ersten Mal in ihrer neuen Form veröffentlicht. Sie beruht, wie auch ihre Vorgänger, auf Autopsie der verzeichneten Titel. Diese ist nicht nur zum Erschliessen von Sammelwerken hinsichtlich der in ihnen enthaltenen Beiträge erforderlich, sondern auch zur sachgerechten Eingliederung aller Werke in die Gruppen des Titelverzeichnisses. Im Interesse des raschen Erscheinens jedes Berichtsbandes jeweils im Jahr nach Ablauf der Berichtszeit bedeutet dies, dass - auch wenn Vollständigkeit nicht erstrebt wird - Nachträge in Kauf zu nehmen sind. Dessenungeachtet bleibt es das Ziel der 'Baltischen Bibliographie', in kritischer Auswahl das weltweit erscheinende, für die wissenschaftliche Forschung wesentliche landeskundliche und historische Schrifttum oder als Quelle relevante Material über die baltische Region und ihre drei Republiken Estland, Lettland und Litauen insgesamt nachzuweisen. Die 'Baltische Bibliographie' konnte jetzt zum ersten Mal mit einem Dateiverwaltungsprogramm hergestellt werden. Bentutz wurde das System Lidos 3.3 Multilingual unter dem Betriebssystem MS-Dos 6.2. Ersteres bot sich wegen seiner Möglichkeiten beim optimalen Verwenden diaktrischer Zeichen in verschiedenen Sprachen unter zusätzlichem Einsatz einer programmierbaren Tastatur Cherry G 80-2100 für den Erarbeiter der Bibliographie auch aus arbeitsökonomischen Gründen an. Hierbei ist vor Allem Herrn Dr. rar. nat. Raimond Pasch herzlicher Dank zu sagen. Er hat die von Lidos vorgegebenen Dateistrukturen für den besonderen Zweck der Herstellung einer mehrsprachig orientierten Fachbibliographie aufbereitet, die optimale Eingabe der Titel, ihre Sortierung, Recherchemöglichkeiten und die Ausgabe der Druckvorlage konzipiert sowie die sich in der Erprobungsphase ergebenden Änderungsprobleme gelöst. Es ist zu hoffen, dass das optische Bild des ausgedruckten Textes in den künftigen Ausgaben der Bibliographie noch verbessert werden kann. Dank gebührt in diesem Zusammenhang auch der Fritz Thyssen Stiftung, die es auf Antrag der Baltischen Historischen Komission

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Baltische Bibliographie 1994
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Vorwort: Die bilbiographische Verzeichnung des historischen - und landeskundlichen - Schrifttums über das Baltikum hat bereits eine Tradition von mehr als einem Jahrhundert. Eduard Winkelmann legte mit seiner 'Bibliotheca Livoniae historica' (2. Aufl. Berlin 1878; Nachdruck Hildesheim 1969) die Basis für die spätere Berichterstattung. Von 1881 bis 1923 erschien dann in Riga - in der Regel jährlich - 'Die livländische Geschichtsliteratur' für die Berichtsjahre 1880-1913. Zwischen den beiden Weltkriegen wurde von Evald Blumfeldt und Nigolas Loone die 'Bibliotheca Estoniae historica 1877-1917' erarbeitet (Tartu 1933-39; Nachdruck Köln, Wien 1987). Sie ist als Fortsetzung von Winkelmanns Verzeichnis zu werten - zwar auf Estland konzentriert, aber unter Berücksichtigung auch der allgemeinen, Livland insgesamt betreffenden historischen Literatur. Für die Berichtszeit 1918-1940 liegt das einschlägige Material in Dorpat/Tartu vor; es harrt der Veröffentlichung. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die 'Baltische Bibliographie. Schrifttum über Estland und Lettland in Auswahl' eine neue, kontinuierliche Phase durch die Initiative von Hellmuth Weiss, damals Leiter der Bibliothek des Johann Gottfried Herder-Instituts in Marburg. Im wesentlichen die Bestände dieser Bibliothek nutzend, erarbeitete er jährlich bis zum Berichtsjahr 1977 einschließlich diese Bibliographie und publizierte sie in der 'Zeitschrift für Ostforschung'. Vom Berichtsjahr 1978 an wurde diese Arbeit vom Unterzeichneten fortgesetzt. Parallel dazu wurde ebenfalls in dieser Zeitschrift nach einem von Herbert Rister bereits 1955 veröffentlichten Überblick 'Schrifttum über Litauen 1943-1953' durch Povilas Reklaitis die 'Litauische Bibliographie in Auswahl' in Mehrjahreszusammenfassungen für die Berichtsjahre 1970-1993 vorgelegt. Die Ausgliederung dieser beiden Bibliographien aus der genannten Zeitschrift ermöglichte nicht nur, sie zu vereinigen, sondern auch, sie inhaltlich zu erweitern. In den Zeitschriftenheften war verständlicherweise nur ein begrenzter Raum für das Ankündigen neu erschienener Titel verfügbar. In dem hier vorliegenden Band wird für das Berichtsjahr 1994 die 'Baltische Bibliographie' zum ersten Mal in ihrer neuen Form veröffentlicht. Sie beruht, wie auch ihre Vorgänger, auf Autopsie der verzeichneten Titel. Diese ist nicht nur zum Erschließen von Sammelwerken hinsichtlich der in ihnen enthaltenen Beiträge erforderlich, sondern auch zur sachgerechten Eingliederung aller Werke in die Gruppen des Titelverzeichnisses. Im Interesse des raschen Erscheinens jedes Berichtsbandes jeweils im Jahr nach Ablauf der Berichtszeit bedeutet dies, dass - auch wenn Vollständigkeit nicht erstrebt wird - Nachträge in Kauf zu nehmen sind. Dessenungeachtet bleibt es das Ziel der 'Baltischen Bibliographie', in kritischer Auswahl das weltweit erscheinende, für die wissenschaftliche Forschung wesentliche landeskundliche und historische Schrifttum oder als Quelle relevante Material über die baltische Region und ihre drei Republiken Estland, Lettland und Litauen insgesamt nachzuweisen. Die 'Baltische Bibliographie' konnte jetzt zum ersten Mal mit einem Dateiverwaltungsprogramm hergestellt werden. Bentutz wurde das System Lidos 3.3 Multilingual unter dem Betriebssystem MS-Dos 6.2. Ersteres bot sich wegen seiner Möglichkeiten beim optimalen Verwenden diaktrischer Zeichen in verschiedenen Sprachen unter zusätzlichem Einsatz einer programmierbaren Tastatur Cherry G 80-2100 für den Erarbeiter der Bibliographie auch aus arbeitsökonomischen Gründen an. Hierbei ist vor Allem Herrn Dr. rar. nat. Raimond Pasch herzlicher Dank zu sagen. Er hat die von Lidos vorgegebenen Dateistrukturen für den besonderen Zweck der Herstellung einer mehrsprachig orientierten Fachbibliographie aufbereitet, die optimale Eingabe der Titel, ihre Sortierung, Recherchemöglichkeiten und die Ausgabe der Druckvorlage konzipiert sowie die sich in der Erprobungsphase ergebenden Änderungsprobleme gelöst. Es ist zu hoffen, dass das optische Bild des ausgedruckten Textes in den künftigen Ausgaben der Bibliographie noch verbessert werden kann. Dank gebührt in diesem Zusammenhang auch der Fritz Thyssen Stiftung, die es auf Antrag der Baltischen Historischen Komission

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